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Black Beauty aus ‘The Green Hornet’

01 Feb

Wir kennen alle die berühmten Aston Martins von James Bond, die ‘Q’ mit einer standesgemäßen Agenten-Ausrüstung ausgestattet hat. Doch jetzt bekommt 007 ernsthafte Konkurrenz, was den Fuhrpark angeht. ‚The Green Hornet‘, die grüne Hornisse, fährt einen Chrysler Imperial aus dem Jahr 1965 und hat diesen mit allem ausgerüstet, was man zur Verbrechensbekämpfung benötigen könnte. Der Film basiert auf einer Radioserie aus den 1930er Jahren und wurde schon mehrmals verfilmt, in den 60er Jahren spielte Bruce Lee die Rolle des Kato in der TV-Serie. In der TY-Serie gab es Black Beauty auch, doch im neuesten Kinofilm ist der Wagen mit modernerer Technik ausgestattet.

Die Geschichte des neuesten Films ist schnell erzählt: Britt Reid ist ein Playboy und von Beruf Sohn, bis sich eines Tages sein Leben schlagartig ändert, als sein Vater auf mysteriöse Weise ums Leben kommt. Nun muss Britt das Erbe im mächtigen Zeitungsverlag antreten. Nachts geht er, zusammen mit einem der Angestellten seines Vaters, Kato, auf Verbrecherjagd, da er den Tod seines Vaters aufklären will. Als Tarnung benutzt er grüne Kleidung und eine Maske und nennt sich daher die grüne Hornisse – the Green Hornet.

Der Chrysler Imperial ist aufgemotzt bis unters Dach und macht schon beim ersten Hinsehen einen sehr guten Eindruck. Tiefschwarzer Lack (daher der Name), grüne Frontscheinwerfer, extra-breite Reifen und die extreme Tieferlegung wirken schon sehr beeindruckend. Noch mehr Aufmerksamkeit erregen die Felgen, die nicht nur das Logo des Superhelden ziert, sondern die auch auf Knopfdruck als Reifenzerfetzer fungieren können – ganz wie im Filmklassiker Ben Hur.

Auch bei der Bewaffnung haben sich die Filmmacher nicht lumpen lassen. In den Suicide-Doors, die hinten angeschlagen sind, befinden sich Maschinengewehre, mit denen man bei leicht geöffneten Türen in Fahrtrichtung schießen kann. Auch auf der Motorhaube befinden sich Maschinenkanonen, die sogar ausfahrbar sind. In den Stoßstangen befinden sich vorne und hinten Stinger-Raketen und der eckige Kühlergrill beherbergt einen Flammenwerfer. Der Motor ist ebenfalls nicht mehr original und besitzt nun stolze 570 PS.

Weitere technische Daten zu ‚Black Beauty‘ gibt es in diesem Video:

 
 

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